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Unter Defiziten der Kognition werden Störungen der Kommunikation (Aphasie (Störungen des Sprechens, des Sprachverständnisses, des Lesens, des Schreibens), Dysarthrie), der Wahrnehmung (Vernachlässigung eines Halbraumes (Neglect), räumlich-konstruktive Störungen), der Handlungsplanung (Apraxie) sowie der Aufmerksamkeit als auch des Affektes (plötzliches Weinen, Stimmungsschwankungen)) beobachtet, die häufig mit einem Übergang in eine depressive Episode vergesellschaftet sind. Im Rahmen der Lähmungs- und Sensibilitätsstörungen wird in 25-42% der Fälle anfänglich eine Schluckstörung (Dysphagie) diagnostiziert. Abhängig der Lokalisation des Schlaganfalles sind Sehstörungen (Hemianopsie, Doppelbilder) zu beobachten.